Teil eines Werkes 
1. Theil (1810)
Entstehung
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den⸗

ehn odo⸗ odo⸗ roß⸗ ben⸗ Him⸗ dokos nahl und ihre kon⸗ odo⸗ tinn chen fern, nodo⸗ Ky⸗ ver⸗ uühte, in's Pro⸗

iner

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Liebe Glut, die Mittel alle wollte er verſuchen, die Macht, dem Böſewicht gewährt, die Beute ſeiner Lüſte zu erringen. Um ſeine Tochter Hierokles Liebe zu entziehen, hatte Demodokos den Muſen ſie geweiht. Er zeigte ihr der Opfer heilige Sitte, er lehrte ſie die fle ckenloſen Kälber wählen, das Stirnenhaar der Stie⸗ re ſchneiden, es in des Feuers Gluten werfen, die heilige Gerſte ſtreuen, vor allen lehrt' er ſie der Lyra Klänge, des Unglücklichen ſüßen Troſt. Oft ſaß mit ſeiner theuren Tochter er, auf eines ſteilen Felſens Gipfel am Meergeſtade; da ſangen ſie Strophen aus der Ilias und Odyßee, Andromachaes Liebe, Päne⸗ lopäs Weisheit, Nauſikaas Zucht; ſie ſangen die Lei den, das Erbtheil der ſterblichen Menſchen, Agamäm non von der Gattinn geopfert, Odyßeus am Thor des eignen Pallaſts Allmoſen flehend; das Loos des Armen rührte ſie, der nicht den Rauch der väterlichen Hütte mehr erblickt, und fern vom heimiſchen Boden ſtirbt; auch euch beklagten ſie, ihr Jünglinge, die einſt die Heerden eurer Königsväter huteten, die dieſes Lebens Unſchuld nicht von Achilleus Schreckensarm erretten konnte.

Im weiſen Umgang mit den Muſen, den Geiſt mit der Vorzeit ſchönſten Erinnrungen genährt, ent hüllte ſich mit jedem Tag ein neuer Reitz Kymodokäs. Demodokos in der Weisheit Heiligthümern eingeweiht, hauchte nun der Tochter den Hang zu holder Einfalt ein; er ſuchte ſo des Mädchens Götterflug dem Irdi ſchen zu nähern. Froh ſah er die Laute aus der Hand