Teil eines Werkes 
4.-6. Bändchen (1844)
Entstehung
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regt ſich denn darinnen? Mit einem Ausdruck des 2 heftigſten Schmerzes legte ſie die Hand des Greiſen auf l, die gewaltſam wogende...Fühlſt Du, wie mein Herz en ſchlägt? O o es iſt, als ob Etwas dort zerbräche, wo Du die Hand hinhältſt aber was will Papa? le Höre, er zoͤgert er faßt das Schloß, Gott, Du n; wirſt ſehen! m G Alfhild hatte keine Worte mehr. In krampfhafter n, Bewegung preßte ſie ſich an Onkel Sebaſtian, der, von ſo ihrer Angſt angeſteckt und durch ihren fieberhaften Zu⸗ ch ſtand erſchreckt, auch ſich von einer bebenden Furcht n. heimgeſucht fühlte. Gleichwohl ſuchte der Kapitän ſich ar zu beherrſchen und ſprach in ſo feſtem Ton, als er n⸗ vermochte:Ei, was kommt Dich an, mein Täubchen! ü⸗ Ich habe Dich nie ſo geſehen. Die Sache iſt wohl ganz einfach die, daß der Vater etwas zur Bewirthung b für den Major haben will. Und deßhalb glaubſt Du, daß er ſo lange draußen ld ſtehen bleiben würde; doch jetzt jetzt! re 4Was gibt's? fragte der Probſt, der in dieſem e⸗ Augenblicke eintrat und mit mißvergnügtem Geſichte 1 Alfhild's Stellung betrachtete, wie ſie beinahe bewe⸗ ns gungslos gegen die Schulter des alten Oernroos ge⸗ bt lehnt lag.Was iſt auf der Bahn? fragte er noch te einmal, als keine Antwort erfolgte. n. 1Ich meine, das könnte der Herr Bruder ſehen, n⸗ aantwortete der Kapitän barſch.Das Mädchen iſt te rrank, das hat man wohl ſeit mehreren Tagen merken

können; aber heute Nachmittag iſt es zu ſchlimm.

O, ich höre nie etwas Anderes als das ewige

Klagen, Weinen und Krankſein, entgegnete der Probſt mmit einem finſtern Blick.Es wird wohl nicht ſo ſchlimm ſein, daß Du das nicht hören könnteſt, was ich zu ſagen habe. Er näherte ſich Alfhild und hob ihren Koopf empor, indem er die Hand unter ihr Kinn legte, und ſetzte dann mit bedeutend milderem Tone hinzu:Wie iſt es mit Dir, mein Mädchen?

Ich bin nicht wohl, Papa! Ich fühle, daß ich