Teil eines Werkes 
4.-6. Bändchen (1844)
Entstehung
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gel Geſpräch zwiſchen uns, nachdem ich ihr in die Speiſe⸗ her fkammer gefolgt war, um, wie ich vorgab, etwas kalten in Himbeerſaft zu hekommen.

des. Als Einleitung hielt ich es für paſſend, mit folgen⸗ tes den Worten zu beginnen 1 Ob— Oh! meine Bruſt; ner Ich glaube, er icke noch, Bienguft geht mir aus!“ ſen„Ei,“ ließ ſich Liſa vernehmen,„der Hexr Lieute⸗ nus nant huſtet ja ärger, als wenn er die Lungenſucht nen hätte. Aber trinken Sie nur nicht ſo entſetzlich, der ung Saft da iſt etwas zu feim um als gewöhnliches Ge⸗ en, f tränk gebraucht zu werden.“

agt.„Ach liebe Frau Lindbom, er erfriſcht meine kranke nen Bruſt ſo wohlthuend; und glauben Sie mir, ich bin nuß ſchlimmer daran, als ich herauslaſſe, denn es ziemt ſich be⸗„ fur einen Mann nicht, zu ſchreien wie ein Weib— wie daß eine Krähe, wollt' ich ſagen. Aber hier iſt es ſo kühl, enn eine ſo gute, reine Luft! Ich begreife nicht, wie Frau her Lindbom eine Speiſekammer auf dieſe Art erhalten kann; von aber gewiß iſt es, daß ich mich hier beſſer befinde, als in zen, dem Prunkzimmer ſelbſt, und wenn Frau Lindbom es und nicht übel nimmt, ſo will ich mich hier ein wenig auf

mir längſt gewünſcht, ein paar Worte mit der einzigen Perſon ſprechen zu dürfen, zu der ich ein wahres Zu⸗

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dem„ das Habermeß ſetzen. Um aufrichtig zu ſein, ich habe 1 trauen faſſen kann. Frau Lindbom iſt ſo zärtlich geſinnt,

nen hat ſo viel von der Welt und den Menſchenherzen erfahren, dem daß es mir ein wahrer Troſt ſein würde, meinen Kum⸗ für mer in einen ſolchen Schooß niederlegen zu dürfen. an„Nun, wenn es die Laſt des Herrn Lieutenants er⸗ zu leichtert, ſo ſprechen Sie in Gottesnamen!“ antwortete beiſt— unſere vortreffliche Liſa, indem ſie mit der Doſe in der ität Hand auf einem, dem Meſſe gegenüber ſtehenden Sacke fiel, mit gedörrten Brockelerbſen Platz nahm.„Ich habe Ein⸗ ſchon längſt geſehen, daß es mit dem Herrn Lieutenant anz nicht richtig iſt, und vielleicht auch bemerkt, wo ihn der

Schuh drückt; aber es iſt nun einmal meine Art, mich nie in die Angelegenheiten Anderer zu miſchen, wenn ich nicht dazu aufgefordert werde.“ 7162 nickte