Teil eines Werkes 
4.-6. Bändchen (1844)
Entstehung
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hten ten, den in bei eren ehen eren an, ott aber Liſa doch n. eiten nva⸗ rden ſuben

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andere Eigenſchaften der Art gefaßt hatte. Aber end⸗ lich gelang es mir, ihn zu überzeugen, daß ein neuer, weiſer Geiſt in meinen Leichnam eingezogen ſei. Und mit Aufmerkſamkeit und Vergnügen folgte der Ehren⸗ mann der Entwicklung aller meiner guten Eigenſchaf⸗ ten, die man ſich, wie Du leicht einſehen wirſt, in einem Umgange erwirbt, wo das Beiſpiel täglich auf Herz und Sinne einwirkt.

Aber höre jetzt, Arel! Wenn Du nicht ein eben ſo großer Narr wärſt, als ich jemals geweſen bin, und wenn ich mich nicht ein wenig ſchämte die Wahrheit vor Deine profanen Außgen zu legen, ſo würde ich Dir anvertrauen, daß dieſes Beiſpiel in Verbindung mit der ſüßen Ausſicht auf eine unabhängige Lage in der That bedeutend auf— ja lache nur ſo viel du willſt— auf mein beſſeres Gefühl eingewirkt hat. Der Henker mag wiſſen, wie es ſich mit dem Menſchenherz verhält; aber es muß doch nicht ſo übel ſein, als wir es ſelbſt zu machen bemüht ſind. Ich meines Theils geſtehe, daß die Landluft, ſo wie der Umgang mit meinem bra⸗ ven Onkel, mit Madame Liſa, einem prächtigen Weibe, und dem alten, redlichen Buchhalter, dem greiſen Borg⸗ ſtedt, und endlich der tägliche Anblick des ſo intereſſan⸗ ten Schloſſes von Hammarby eine Wirkung auf mich gemacht haben, die ich wohlthuend nennen muß; denn ſie verbreitet ſich über mein ganzes Weſen. Aber Arel, Du mußt ſelbſt hieher kommen, und Alles ſehen und Dich überzeugen, daß man in ſolcher Geſellſchaft, ſogar bei meinem Leichtſinn bisweilen ein ſehr verſtändiger Mann ſein kann, wenn nänlich der alte Geiſt nicht Macht über den neuen bekommt.

Doch genug davon! Ich will Dir ein anderes Ka⸗ pitel aufſchlagen, ein neues Blatt in meinem hieſigen Leben behutſam eröffnen, ein Blatt, das meiner Meinung nach ſich künftig nicht übel ausnehmen ſoll, wenn Alles, was jetzt nur noch Ahnung iſt, zur Wirklichkeit wird.

Ich will die Zeit nicht mit unnützen Reden über den Die Kircheinweihung von Hammarby. II. 6