Teil eines Werkes 
1.-3. Bändchen (1844)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

fung zuruͤckgezogen,

Bilder, die zuweilen in ſeinem feurigen Kopfe Sitz und Stimme erhielten.

„Ja, aber der Weg,“ wandte Alfhild etwas miß⸗ trauiſch ein,„geht nach keiner andern Richtung hin, als gerade nach dem Probſthof.“

„Nun, wenn die Herrſchaften alſo nicht unrecht ge⸗ hört haben, ſo muß ich zugeben, daß dieß in der Th ſehr ſonderbar war.“— Leiler lächelte wieder und ſetzte ſchnell hinzu:„Es gibt dieß aber eine neue Bekräftigung für den Satz, den ich eben ausſprach und.-.“

Eine weitere Mittheilung dieſes Satzes wurde durch den Eintritt des Probſtes unterbrochen. Nachdem die Herren gefrühſtückt hatten, fuhr der ehemals grüne Hol⸗ ſteiner vor. Man bekomplimentirte ſich wegen der Plätze und kam glücklich hinauf, worauf es nach Groß⸗Ham⸗ marby fortging.

Leiler ſollte ſeine Aufwartung bei dem Grafen machen

Fünftes Kapitel. 1

Bös Sinnen iſt ein heimlich Gift, Das Anfangs kaum ein wenig übel ſchmeckt Doch kommt ein Staubchen euch ins Blut, Dann ſchlägt’s wie Vitriol in Flammen auf.

Shakeſpeare

Doch Heimer ſchloß auf die Harfe ſein: Tritt ein, tritt ein!

Sei froh., denn Töne, die Gabe von Oben,

Sind drin aufgehoben!

wenſtein in ihrem Zimmer, das ſich in dem öſtlich Flügel des Schloſſes befand, und war mit Briefſchreibe beſchäftigt. an

Thelma, von den gewöhnlichen Aufmerkſamkei 1 und Vorleſungen befreit, hatte ſich in eine Fenſtervertie von wo aus ſie durch die halb gß

v. Braunu. An demſelben Vormittage ſaß die Baronin von ſe

ſchloſ ihrer lich, und n 8 nein, einer einer ihren des kr ( zu He genbli tet wi Probſ bei de die un ſchaft 2 „gewit kühnen tend 2 ſo an

Theln

es mi

fühl,

und g Eigen leicht

mußte