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r b die mit Juwelen geſchmückten Finger anmuthig den d Theelöffel umſchloſſen und dieſen ſeine Runde um den
vergoldeten Rand der oſtindiſchen Taſſen machen ließen, e oder die feinen, dünnen Lippen(nunmehr Sinnbilder 7 von ausgepreßten Weintrauben) den aromatiſchen Trank
koſteten, lauſchte das Ohr nach der erwähnten Thüre und die mit Conſervationsbrillen verſehenen Augen 4 nahmen dieſelbe Richtung.
„Thelma's Stickerei wird doch ſehr hübſch,“ ſprach die Baronin von Rawenſtein, indem ſie mit einiger Schwierigkeit ihre bequeme Lage verließ und zu einem Nährahmen in der Nähe der Glasthüre hinwackelte. Ganz natürlicherweiſe wendete ſich der Blick von der Stickerei nach dem Nebenzimmer, und mit dem Finger auf den Lippen winkte ſie ihrer Schweſter, herbeizukom⸗ men. Abex das Aufſtehen der Gräfin, ſei es nun vom
e Sopha oder Tabouret, geſchah ſtets mit einem gewiſ⸗ ſen Geräuſch, und da dieß auch jetzt der Fall war, ſo ging der berechnete Genuß für unſere neugierigen Gnädigen verloren. 8 In dem innern Zimmer regte es ſich ebenfalls; leeinige Präludien auf dem Piano ließen ſich hören, und . gleich darauf trat ein junger Mann von bleichgelbem, 1 kränklichem Ausſehen herein. Er war von weniger 3 maals mittlerer Statur, und ging ſo gebückt, daß es t weifelhaft erſchien, ob jahrelange Leiden oder ein laͤaͤaangeborenes natürliches Gebrechen ſeinen Rücken in ddieſem beinahe kreisförmigen Bogen bekrümmt hatten. In ſeinem Geſichte, das abſchreckend häßlich war, fand ſich jedoch hie und da ein Zug, der in Ermangelung 7 eines beſſern Wortes erhaben genannt werden konnte, 3 wenn man darunter etwas verſteht, das ſich über ſich ſelbſt erhebt, eine Eigenſchaft, deren die fragliche Per⸗ ſon ſehr bedurft haben möchte, wenn man nach der 5 garſtigen Maſſe urtheilen darf, worin der Kern ſelbſt eingeſchloſſen war.—. 1 Wir müſſen den Eintretenden als den einzigen 1 Die Kircheinweihung von Hammarby. J.
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