ſchehen; was hatte das mit den Angelegenheiten der
Kirche zu thun?“ ſagte Frenkmann, indem er aufſtand CThe
und das Wachslicht anzündete. verx
„Die Wege des Herrn ſind unerforſchlich,“ meinte oder
der Kapitän;„die Zukunft wird den Schleier lüften.“ koſt
und
4 nah
Zweites Kapitel. die
—— 8 Sch
Nläl
Doch nie wird mein Sehnen Gat
Dem Ziele ſich nahn; 4 Sti
Bleich, ſeufzend, mit Hoͤhnen, 1
GSeh ich einſam die Bahn. auf
3 Stagnelius. men
Der Winter war vorüber, und ſchon ſchimmerte 4 Son
hie und da eine Knoſpe aus den hohen Birken hervor, ſen
die den Schloßhof von Groß⸗Hammarby umgaben. ginc Ein Wagen mit dem gräflichen Wappen auf beiden
Thüren und mit rabenſchwarzen Kleppern beſpannt, die auf zwanzig Meilen im Umkreis nicht ihres Glei⸗ chen hatten, ſtand wartend vor der großen Treppe. Geſchäftig ſprangen die Bedienten in den Korridoren Hin und her, da das außerordentliche Ereigniß einge⸗ treten war, daß die Gräfin und ihre Schweſter,„die deutſche Baronin“— wie ſie allgemein genannt wurde, weil ſie in Deutſchland verheirathet geweſen, nach dem Tode ihres Mannes aber wieder heimgekehrt war 2e den leutſeligen Einfall bekommen hatten, bei den eerlngen Leuten in der Nachbarſchaft Beſuche zu machen. Während der Wagen gehörig lang wartete, been⸗ digten die Gräfin und die Baronin von Rawenſtein ihr Schachſpiel, worauf ſie ſich in den Divan ſetzten 1 und d
den Kaffee tranken.
D ie beiden hohen Damen waren in einem kleinen Saale, der durch ein Paar Glasthüren in Verbindung mit dem Muſikzimmer ſtand. Nach einiger Zeit, während
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