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in die Lektion, die Deiner wartet. Heute kann doch di
nichts daraus werden, und ich hoffe noch vor Morgen ˖,
Deinen Vater überzeugen zu koͤnnen, daß die ganze K
Sache nicht der Mühe werth iſt, um ſich darüber auf⸗ h
uhalten.“„
znh„Aber heute Abend, Onkel Sebaſtian, wenn die öf
Fremden fort ſind?“ wandte Alſhild mit einem ſcheuen 7 ſe
Blick auf ihren alten Freund ein. be
„Auch dann werden wir die Sache wohl zurecht 1 kl
legen können! Nimm jetzt nur den Plunder fort, und zu trockne Deine Thränen ab, damit ſie Dich nicht vor der 4
Zeit verrathen. Sei ruhig, mein Täubchen; Onkel ſch
Sebaſtian läßt Dich nicht allein.“ 3
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geheimnißvolle Geſchichte von den f ſch
hören.“— nu
„Darüber iſt nichts zu hören, mein Täubchen; habe ab
nur Deine Gedanken bei dem, was Du anzuordnen haſt, kre
und erinnere Dich, daß es kaum noch eine halbe Stunde au
anſtehen wird, bis wir den Biſchof, den Grafen, Deinen der
Vater und die ganze gewaltige Verſammlung der Ho⸗ ver
noratioren der Pfarrei hier haben werden. Jetzt, mein Ko
Mädchen, darfſt Du keine Spur von Angſt oder Kum⸗ vie
mer ſehen laſſen. Du haſt heute Gelegenheit, Dich in lei
der fuͤr ein Weib am nothwendigſten, aber auch ſchwer⸗ ſtil
ſten Kunſt zu üben, in der, ſich ſelbſt zu beherrſchen;—
und ich hoffe, meine Alfhild wird dieſe erſte Probe als ein
kleine Heldin beſtehen.“ lich
eine 2— Schweigend, aber die Nothwendigkeit, Onkel Se⸗ zu befolgen, erkennend, begab ſich Alfhild


