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zittern und zogen ſich dadurch immer weiter von ihren glän⸗ b zenden Zähnen zurück, die feſt auf einander liegend ihrem b Geſichte etwas furchtbar Entſchloſſenes, Wildes gaben, wo⸗
zu der unheimliche Glanz in ihren großen, weit aufgeriſſe⸗ nen Augen erſchreckend paßte. Ihre Finger zuckten, als ſie nun mit lautem Tone ausrief:
„Ah! er war bei Ihnen, Herr Barring! Bei Ihnen, ſeinem Freunde, ſeinem Begleiter, ſeinem Rathgeber, ſeinem
Vertheidiger!— Ahl er— und Sie!—— Doch— verzeihen Sie meine Heftigkeit,“ wandte ſie ſich in unzu⸗ ſammenhängenden Worten, denn der Athem ſtockte ihr in der Bruſt, an die Frau des Hauſes;—„verzeihen Sie— einer Unglücklichen, die von der Erinnerung überwältigt,
Ja,“ fuhr ſie nach einer Pauſe mit erzwungener Ruhe
b kaum noch weiß, was ſie ſagt, wie ſie es ſagt.—— V
fort,„es iſt wahr, was dieſer Herr geſagt: ich habe
mit meinen Kindern mein Haus verlaſſen, um einem Manne zu entfliehen, der für mich ſo gut wie geſtorben
iſt. Das iſt Alles, Alles wahr.— Aber,“ ſprach ſie mit V
erhobener Stimme, indem ſie ihre Rechte drohend empor⸗ hob und dann auf Victor wies,„der da, welcher ſich einen Freund meines Mannes nennt, ſoll ſagen, was mich
zwang, mein Hau
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meine Heimat zu verlaſſen.— Wiſſen
Sie es vielleicht nicht, Herr Barring?“ V „O ich weiß es,“ entgegnete dieſer mit großer Ruhe; V „ich weiß, was Sie Ihre Gründe nennen zu ſolch' ver⸗
Gründe triftig und haltbar ſind, das iſt eine andere Frage.“
1C. 7—..—:... d zweifeltem Schritt, wie Sie ihn gethan. Ob aber dieſe V
Alice erzählte den Kindern im Nebenzimmer in wahrer Seelenangſt ein altes, bekanntes Märchen; ſie hatte ſich auf ein Tabouret weit von der Thüre geſetzt und die Kin⸗ der an ſich gezogen, die dann auch mit Auge und Ohr
aufmerkſam an ihrem Munde hingen und begierig dem be⸗


