Dreizehntes Kapitel.
Ein kleines Kapitel, aber ſehr bedeutſam. Jungfer Clementine hat ihre ſchöne Stunde, und drei ihrer Freunde beſchäftigen ſich mit ihrem zukünftigen Wohlergehen.
Die Thüre öffnete ſich, und die Gebrüder Schoppelmann traten herein. Sie ließen ſich nieder, und der Fuhrmann bet⸗ trachtete ziemlich unfreundlichen Blickes den Bedienten, der ſein Geld auf den Tiſch legte.
„Bis ein anderes Mal!“ rief ihm die Wirthin zu.
Joſeph ſetzte ſeinen lackirten Hut unternehmend auf das Ohr und ſchritt hochmüthig neben den Brüdern vorbei zur Thür hin⸗ aus. Er ſchlenderte durch den langen Gang und wollte eben zum Hauſe hinaus treten, als er einen Mann um die Ecke der Neben⸗ ſtraße kommen ſah, bei deſſen Anblick er ſich ſehr behende wieder in den Hausgang zurückzog.
Dieſer Mann war aber Niemand ganders, als der Schul⸗ meiſter und luſtige Rath, und da der getreue Diener um Alles in der Welt hier nicht gern von ihm geſehen wäeen wäre, ſo


