Teil eines Werkes 
4. Bd. (1858)
Entstehung
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Selbſtquälereien. 277

Na, wenn die Sachen einmal zum Klappen kommen, da werden ihr wohl die Augen aufgehen. Der Geſtrenge wird etwas klein beigeben, und dann kann es ſich auch noch machen.

Er rieb behaglich ſeine Hände. Auf alle Fälle aber, fuhr er nach einer Pauſe fort, werden wir die Prinzeſſin los, und das iſt mir vorderhand die Hauptſache. Hochmuth und Armſeligkeit! Als wenn es nothwendig wäre, daß ich mich deßhalb vor aller Welt müßte ſchuhriegeln laſſen, weil ich in der Wohnſtube geboren bin und kein ſo glattes Geſicht beſitze oder eine gedrechſelte Figur. Wie ich aber immer ſagte: Ausdauer. Er vollendete den Satz nicht, ſondern prallte von der Glasthür zurück hinter einen der Orangen⸗ kübel, weil er den Baron von Breda ſo eben aus dem Hauſe kommen ſah.

Dieſer richtetete ſeine Schritte nach dem Ausgange des Hofes und verſchwand nach eben der Seite, wohin auch Eu⸗ genie gegangen war.

Andreas hatte dies durch die Zweige des Orangenbaumes bemerkt; er lächelte abermals vergnügt in ſich hinein und war im Begriff, ſein Selhſtgeſpräch wieder aufzunehmen, als er fühlte, daß ihm Jemand leiſe auf die Schulter tippte. Raſch wandte er ſich um und machte ein ſehr gleichgültiges Geſicht, als er den kleinen Reitknecht bemerkte, der hinter ihn geſchlichen war und ihn auf die eben beſchriebene Art in ſeinen Betrach⸗ tungen ſtörte.

Ich dachte, es ſei was Rechtes, ſprach der Gärtner achſelzuckend,das mich da in meiner Arbeit unterbricht. So du biſt es? Ich meine, du hätteſt doch genug in deinem

Stall zu thun, um den Miſt auszukehren; zu ſonſt etwas