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Erich. Der h. Auguſtin und Schmoller. 241
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von der Außenwelt ſo troſtloſt geſchieden zu ſein. Was möchteſt du denn eigentlich fragen?“
„Ob die Kunſtreiter heute Abend eine Vorſtellung geben und ob....“
„Die berühmte Ticzka mitwirkt. Das kann ich dir allen⸗ falls beantworten.“
„Du? So ſprich, ich bitte dich!“
„Du nimmſt ein gewaltiges Intereſſe daran; doch ich bin nicht hartherzig noch viel weniger von Neid erfüllt. Als ich heute Morgen ſo ungebürlich lange auf dich warten mußte, dort in jener kleinen Kneipe las ich den Zettel der Kunſtreiter für heute Abend; allerdings iſt Vorſtellung, aber ohne die Ticzka, die ſich, wie es ausdrücklich hieß, einer leichten Ver⸗ letzung wegen für einige Tage ſchonen muß.“
„Einer leichten Verletzung wegen? Gott ſei es gedankt!“
„Höre, Erich,“ ſagte der Andere, indem er mit ge⸗ ſpreizten Beinen und einem mißtrauiſchen Blicke vor ihm ſtehen blieb,„du nimmſt wirklich ein ungewöhnliches In— tereſſe an dieſer Kunſtreiterin— haſt du ſie vielleicht ſelbſt ver— letzt?“
„Dummes Zeug! Ich kenne ſie nur ſehr oberflächlich, ich glaube, ich habe dir von unſerer Begegnung vor Jahren erzählt.“
„Nein, das haſt du nicht, Duckmäuſer!“
„Es iſt auch ſo wenig des Erzählens werth, daß ich mich in der That wunderte, als ſie mich geſtern Abend wieder erkannte.“
„Und dann?“ forſchte Schmoller weiter.“ Hackländer, Der letzte Bombardier. II.


