Teil eines Werkes 
1. Bd. (1870)
Entstehung
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Angenehme Fortſetzung der Manövertage. 273

Dunkelheit und dem unglaublichen Gewühl der reitenden, ab⸗ protzenden Artillerie mit meinen Leuten zwiſchen Geſchütz und Mannſchaft hindurch und war auch ſo glücklich, rückwärts in den Büſchen meinen Trompeter aufzufinden; alsdann ritten wir zurück, ſammelten uns keine tauſend Schritte vom Feinde ent⸗ fernt, und dann ließ ich, in der feindlichen Flanke angekommen, auf meiner ganzen Linie Alarm blaſen.

Ja, ja, ſagte der Oberſt von Schwenkenberg lachend, von einem betrunkenen Trompeter vor circa z zwölf Mann.

Aber es gab aus, wie mir der Herr Oberſt die Gnade haben werden zu glauben, auch brüllten meine Kerle wie zwölf Teu.. bitte tauſendmal um Verzeihung, enſin, ſie ſchrieen dergeſtalt, daß der Feind ſtutzig wurde und die Bat⸗ terie ihr Feuer einſtellte.

Ja, aber erſt nachdem wir Ihnen gegenüber ſo gewaltige Geſchützmaſſen aufgefahren hatten, ſag agte der ernſthafte Artillerie⸗ Officier.

Ganz richtig, warf der Rittmeiſter von Blankenſcheid, der Adjutant des Oberſten der Dragoner, dazwiſchen,und z⸗Officiere von drüben Ordres zur Ein⸗ ſtellung des etwas voreilig engagirten Ueberfalles gebracht hatten.

nachdem Ordonnanz⸗O

Und mit vollem Rechte, bemerkte der commandirende General.Was zum Henker nützen mich vorausbeſtimmte Manöverplane, wenn ſie nicht ſtreng eingehalten werden!

Hier flüſterte der ſelige Horn ſeinem Nachbar zu:Das möchte ich auch eina Ueberhaupt, was nützt mich der Mantel, wenn er nicht gerollt iſt!

Hacränder, Der letzte Bombardier. I. 18