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Dankbarkeit gedenken werden, was uns auch dieſe Schrift offenbaren mag!
— Glaub's Euch, weil ich Euch kenne, und daher weiß, daß nicht zweierlei Rede in Eurem Munde iſt! ver⸗ ſetzte der Mönch, Ottokars Hand drückend. Nun aber mal zu Dir, Petex, wandte er ſich dann zu dieſem. Auch Du haſt mir Dankbarkeit gelobt; will jetzt ſehen, ob's auch Dein Ernſt geweſen.
— Was ſoll ich für Euch thun, ehrwürdiger Pater? rief dieſer ſichtlich erfreut aus. Sagt's nur frei heraus, und wenn's nicht etwa meinem Herrn Bruder oder meiner Jungfer Schweſter zum Schaden gereicht, ſo ſeid Ihr meiner gewiß!
— Du ſollſt mich die Strecke Weges begleiten, die ich zu Fuß zurücklegen muß, da das Fuhrwerk bereits voraus iſt und mich in Britz erwartet, erwiederte der Pater. Ich bin alt und meine Füße möchten ohne Unterſtützung den Weg als zu weit für ſie finden.
— Ich gebe Euch wohl noch weiter das Geleit, wenn Ihr's verlangt! verſicherte Peter.
Der Mönch fragte, ob man in Britz vielleicht etwas zu beſtellen habe, was er dann ausrichten wolle. Otkokar und Lisbeth trugen ihm herzliche Grüße an Frau Katharine auf und Erſterer bat ihn, auch nach ſeinem Diener Andreas zu ſehen, ob es dieſem auch an nichts fehle.
— Gern würde ich den Armen hierher bringen und ihn unter meinen Augen verpflegen laſſen, ſetzte Ottokar hinzu, allein er müßte ja doch bald wieder hinaus nach Britz mit uns, und der doppelte Weg in dieſer Jahreszeit möchte ihm mehr Schaden zufügen, als unſere ſorgſamſte Pflege ihm nützen könnte. Ich bin verſichert, daß Frau Katharine ihn nicht vergeſſen hat,
Nachdem der Mönch dem Geſchwiſterpaare ſeinen geiſt⸗
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