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— Aus meinen Reden war wohl deutlich zu entneh⸗ men, daß ich gar ſehr daran zweifelte, verſetzte Ottokar. Doch ſage mir, was haſt Du jetzt mit dieſem Geſchwätz zu ſchaffen?
— Es iſt die Sache nicht ſo ganz erdichtet, entgegnete Peter; ſie betrifft Euch näher, als Ihr denkt.
— Sollte der Schrecken ob des Dir eben von mir Mit⸗ getheilten in Deinem Kopfe ſpuken? ſprach Ottokar lächelnd. Was ſollte ich denn mit der Geſchichte zu ſchaffen haben, wenn wirklich etwas Wahres daran wäre— ſprich!
— Und wollt Ihr mir nicht übel nehmen, lieber Herr, was ich Euch ſage? fragte Peter weiter.
— So ſprich doch nur! drängte Ottokar. Hoffentlich wirſt Du mich nicht ſelbſt für den Böſen halten, und für alles Andere ſichere ich Dir im Voraus meine Verzeihungg zu.
— Ihr ſagtet mir vorhin, Herr Syndikus, daß Ihr nur Eures Eigenthums Verwalter wäret und daß in kurzer Zeit der eigentliche Eigenthümer kommen würde, um es von Euch zurückzufordern. War's nicht ſo?
— Nun freilich ſagte ich ſo, wie ſich's auch in der That verhält! verſetzte Ottokar.—
— So weiß ich alles, lieber Herr; Ihr braucht mir ferner nichts mehr zu verſchweigen, ſagte Peter mit trauriger Miene. Doch giebt es noch ein Mittel, Euch zu helfen, wenn Ihr es nur befolgen wollt. Den Teufel zu betrügen iſt ja keine Sünde!
— Wenn Du denn alles weißt, mein Freund— ob⸗ wohl ich dies nicht recht begreife— ſo wird Dir doch auch wohl bekannt ſein, daß ich, um den Schlag von mir abzu⸗ wenden, nicht den Teufel, ſondern meine Mitmenſchen be⸗ trügen müßte! gab Ottokar in ernſtem Tone zur Antwort. Doch ſprich Dich deutlich aus.
— Wenn Ihr's denn durchaus wiſſen wollt, ſo ſoll's geſchehen, ſprach Peter. Ich glaub's Euch übrigens gern,
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