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langend, ſo iſt es allerdings mein Wille, mein Glück, wie Du es nennſt, anderswo zu verſuchen; nur hier in Span⸗ dow nicht; der Kufkfürſt würde, ſo leid es ihm auch thäte, doch mein Geſuch zurückweiſen müſſen, aus Gründen, die auch Du ſpäter anerkennen wirſt..
— So nehmt mich mit, wohin Ihr geht! bat Peter. Ich habe Euch wahrlich ſo lieb, als wenn Ihr mein Bru⸗ der wäret, und obwohl wir erſt ſo kurze Zeit beiſammen ſind, ſo würde mir doch unſere Trennung großes Herzeleid verurſachen. Was kommt's darauf an, ob ich die Lieſel etliche Monden früher oder ſpäter heirathe; wir haben ſo lange warten müſſen und können's auch noch ferner. Wenn Ihr Euch dann emporgeſchwungen habt, was Euch nicht fehlen kann, ſo mag der alte Trennert ſeine Wirthſchaft verkaufen und zu mir und ſeiner Tochter ziehen; das geht alles!
— Wir wollen ſehen! ſprach Ottokar gerührt. Doch möchte ich gern, daß Du für alle Fälle einen neuen Dienſt erhältſt, denn gar ungewiß iſt, ob Deine Prophezeihung wegen meiner Zukunft ſo ſchnell und ob ſie überhaupt in Erfüllung geht. Es würde mir wahrlich großen Kummer machen, wenn Deine ſeltene Treue gegen mich Deinem wohl⸗ verdienten Glücke im Wege ſtände; es möchte gar leicht kom⸗ men, daß Du nie Deine Lieſel zur Frau nehmen könnteſt. Bedenke das wohl, mein Freund!
Peter ſaß eine Weile ſtill und in ſich gekehrt da.
— Erinnert Ihr Euch noch der Geſchichte von der Teufelserſcheinung in der Brüderſtraße, die uns gegen Abend die Bürgerfrau am Spandower⸗Thor erzählte? fragte er dann plötzlich, etwas ſcheu zu Ottokar hinüberblickend.
— Allerdings erinnere ich mich dieſer Erzählung, er⸗ wiederte Ottokar verwundert; aber wie kommſt Du jetzt zu dieſer Frage?
— Glaubtet Ihr daran? fragte Peter weiter.
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