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Die Cajüte. 7
nicht ſehr zarte Kahnführergewiſſen unſeres„Capitains“ empor. Der Wind war zur Ausfahrt günſtig, und er wußte daß das Schiff auf der Rhede ſeiner wartete. Er trommelte daher ſeine Ladung zuſammen, und bald ließen wir die ſich in der Ferne recht gut ausnehmenden Klänge der Tanzmuſik weit zurück.. Einen Spaß hatten wir übrigens, wenn auch auf Un⸗ koſten Anderer, der uns die Zeit wenigſtens etwas verkürzte. In Vegeſack, einem kleinen Städtchen an der Weſer, hatten wir noch drei Paſſagiere eingenommen, die ebenfalls mit un⸗ ſerem Schiffe fahren wollten, einen bejahrten Mann, viel⸗ leicht 45 bis 50, ſeine Ehehälfte, vielleicht 38 bis 39, und ihren hoffnungsvollen Sohn, ungefähr 18 Jahre alt. Da in dem Zwiſchendeck unſeres Kahnes aber keine drei Perſonen mehr untergebracht werden konnten, ſo hatte ihnen Theerjack natürlich gegen eine verhältnißmäßige Vergütigung, ſeine
„Cajüte,“ wie er es nannte, abgetreten. Mit nicht geringer!
Schwierigkeit war es dabei gelungen die beiden alten, etwas unbeholfenen Leute hinunterzuſchaffen, während Wilhelm(der hoffnungsvolle Sohn) mit deſto größerer Schnelle unten an⸗ langte. Als er ſich nämlich überzeugen wollte ob ſeine Aeltern glücklich unten wären, rutſchten ihm die Füße aus, und wie ein Blitz aus heiterem Himmel fuhr er zwiſchen den zum Tode Erſchrockenen nieder, im Vorbeigehen noch ſeiner Mutter, die bald in Ohnmacht gefallen wäre, den Hut abreißend.
Als es ſchon faſt Abend geworden war, fiel es unſerem Führer noch ein, daß er Theer brauche. Derſelbe ſtand in eben dieſer Cajüte und zwar unter dem Fußboden, in den


