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— der Name iſt mir doch gar bekannt; ſtammt er von hier?“
„Nein, aus dem Meklenburgiſchen.— Kommt Ihr weit her?— Ihr ſeht müde und krank aus.“
„Sehr weit— bin aber wohl mehr hungrig und durſtig, wie krank,“ ſagte der Mann, mit einem ſcheuen Blick nach den Brod⸗ und Kuchenkörben hinüber.
„So kommt herein und eßt und trinkt,“ lud ihn der Wirth freundlich ein,„und Ihr habt mir nicht einmal dafür zu danken,“ ſetzte er raſch hinzu;„Herr von Hopfgarten hat ſtrengen Befehl gegeben, Niemand heute, wer es auch ſei, un⸗ geſpeiſt von dannen zu laſſen. Es iij frei Bier und Eſſen hier im Haus.“
„Hm, da bin ich gerade zur rechten Zeit gekommen,“ ſagte der Mann, immer aber noch zögernd den Garten zu be⸗ treten.
„So kommt herein und ſetzt Euch gleich dort in eine von jenen kleinen Lauben,“ ſagte der Wirth;„die werden heute nicht benutzt und Ihr— Ihr ſeht eben nicht appetitlich genug aus zwiſchen den andern Gäſten zu ſitzen. Es ſoll Euch aber an Nichts fehlen,“ fügte er raſch hinzu,„heh Wilhelm! be⸗ ſorgen Sie mir einmal für den Alten dort in die Laube ein Mittagseſſen und Bier.“
„Bier kann ich nicht gut vertragen— wenigſtens nicht gleich auf den leeren Magen hinein— zaͤben Sie mir einen Schnaps vorher?“
„Auch den ſollt Ihr haben— heh Wilhelm— ein Glas
Gerſtäcker's Nach Amerika, VI. 16


