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Willen nicht mit den Amerikaniſchen Geſetzen ein; die koſten eben gar kein ſchweres Geld— und wie haben Sie Einen gleich, wenn man ſie nur ganz leiſe anfaßt.“
„Lieber Herr Lobſich, das iſt ziemlich mit allen Geſetzen ſo,“ ſagte Hopfgarten achſelzuckend,„wer nicht muß, ſoll ſich mit ihnen um Gottes Willen nichts zu ſchaffen machen; manchmal,“ ſetzte er lachend hinzu,„kann man das aber nicht
vermeiden, und dann muß man ſich wohl darein fügen—
Aber mein Zimmer, wenn ich bitten darf; ich bin wirklich in Eile.“
„So gehn Sie einmal mit dem Herrn hinauf in das⸗ kleine Erkerſtübchen, Schmidt,“ ſagte Herr Lobſich zu ſeinem Barkeeper, den er überhaupt in dieſem Augenblick gern los zu ſein wünſchte,„und nehmen Sie gleich Waſchbecken und Hand⸗ tuch mit hinauf, ſonſt müſſen Sie die Treppen noch einmal ſteigen, verſtanden?“
„Ay ay Sir!“ antwortete Schmidt, der einmal Steward auf einem, den See befahrenden Dampfboot geweſen war, und wenn es anging, noch immer gern einen ſeemänniſchen Ausdruck gebrauchte. Sich jetzt zu dem Fremden wendend, ſagte er zutraulich—„alſo Freund, wenn Sie mitkommen wol⸗ len, will ich Ihnen Ihren Bettplatz zeigen.“ Die Hände da⸗ bei in die Taſchen ſchiebend, ſtieß er die Thüre mit dem Fuße auf, und ſchlenderte langſam voraus, von Hopfgarten mit dem Reiſeſack unter dem Arme, langſam gefolgt.
Kaum hatten die Beiden die Schenkſtube verlaſſen, als, Thuegut Lobſich raſch hinter den Schenkſtand ging, eine der


