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während er Brod und Brandy wieder vom Tiſch abräumte, und an ſeine Stelle brachte,„es iſt ſpät in der Nacht, und auf den Trunk werdet Ihr, trotz des harten Lagers das ich Euch bieten kann, gut ruhen. Hier am Feuer wird der beſte Platz für Euch ſein; ehe wir uns hinlegen werf ich dann noch ein paar Stücken auf, und bis die niedergebrannt ſind liegt Ihr ohnedieß warm. Die Nächte werden jetzt ſchon recht friſch, ja kalt.“
Hopfgarten, froh endlich ſeine todtmüden Glieder einmal wieder ausſtrecken zu können, legte ſeinen Reiſeſack, der am Feuer indeß ſchon etwas abgetrocknet war, ſo hin, daß er ihn zum Kopfkiſſen gebrauchen konnte, und der Alte hatte ihm eine wollene Decke und ein Schaaffell zum Lager gebracht, wobei er bedauerte ihm nicht mehr Bettzeug bieten zu können, da er ſelber ſeit geſtern noch Beſuch bekommen.„Aber ich bring' Euch noch'was die Füße warm zu halten,“ ſetzte er hinzu, „das iſt die Hauptſache, und gegen Morgen werdet Ihr ſchon fühlen wie wohl das thut.“ Er nahm dabei einen alten leine⸗ nen Sack, der hinter dem Stuhl am Feuer gelegen und, wie es Hopfgarten vorkam, eine Menge dunkler Flecken trug, ihn dann aber zu den Füßen des ſich eben auf ſeinem etwas harten Lager behaglich ausſtreckenden Gaſtes öffnend, forderte er dieſen auf dahinein ſeine Füße zu ſtecken.
„Dahinein in den Sack?“— rief Hopfgarten erſtaunt— „weshalb?“
„Ihr ſollt einmal ſehn wie warm Euch das die Füße hält.“


