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„Dinner gebellt?“ rief der eine von den Männern er⸗ ſtaunt—„wir haben keinen Hund mit.“
„Hund mit?— wer ſpricht denn von einem Hund?“ brummte aber der Barkeeper,„zu Dinner iſt gebellt— das Eſſen iſt fertg und Ihr müßt Euch bereit halten; wenn's wieder läutet wird gegeſſen; aber die Männer kommen zuerſt dran, und nachher die Weibſen mit den Kindern— s'iſt wegen dem Platz.“
„Ja ſo“ ſagte der Mann,„nun verſteh' ich's— wir kön⸗ nen noch kein engliſch.“
Der Barkeeper ſah ſie wieder eine ganze Weile, ohne eine Miene zu verziehen ſtier an, drehte ſich dann um, ſchnitt dem jüngſten Kind ein ſo furchtbares Geſicht daß dieſes laut auf⸗
ſchrie, und ſchlug dann die Thür hinter ſich in's Schloß daß
die Scheiben klirrten.
„Iſt das ein ſonderbarer Menſch“ rief die eine Frau, „und wie er ſpricht— aber wir ſollen jetzt zum Eſſen hinunter gehn— ich fürchte mich ordentlich.“
„Fürchten?— vor dem Eſſen? na ja“ ſagte ihr Mann —„ich möcht' mir lieber die Aermel dazu aufſtreifen, ſo nen Hunger hab' ich; aber kommt nur, da bimmelts ſchon wieder — was der nur mit dem Bellen wollte?“
Es blieb ihnen indeß keine lange Zeit zu weiteren Be⸗ trachtungen, denn die Glocke unten läutete allerdings ſchon wieder, und die Männer ſchlugen ſich deshalb raſch den Staub ein wenig mit den Händen von den Aermeln, dem Rocktragen und den Hoſen vorn herunter, und ſtiegen die Treppe nieder,
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