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ſelbſt that dem Auge, in Vergleich mit dem öden Sumpfe wohl, der ſich hier nach Norden, Oſten und Weſten ausdehnte, und die Paſſagiere erſchraken als die Glocke des Dampfſchiffs läu⸗ tete, denn ſie fürchteten jetzt das, was ſie noch an dem Mor⸗ gen ſo heiß erſehnt— gelandet zu werden. Das Signal galt aber einem, noch eine kleine Strecke weiter oben liegenden Segelſchiff, das jetzt ſeine Flagge aufhißte und zur Freude der Auswanderer die Hamburger Farben zeigte. Dort waren halbe Reiſe⸗ und ganze Leidensgefährten, und als die Haidſchnucke, mit der Bremer Flagge noch immer auswehend, dem Ham⸗ burger Schiffe näher kam, grüßte ſie von dort, wie ſie erſt ſelber den Amerikaner bewillkommt, ein donnerndes Hurrah, das ſie allerdings, aber lange nicht mehr ſo kräftig wie heute früh, beantworteten.
Sie erfuhren jetzt auch, daß der Dampfer das andere deutſche Schiff ebenfalls in's Schlepptau nehmen würde, aber ſie freuten ſich nicht beſonders darüber, denn nicht mit Unrecht fürchteten ſte dadurch nur ſoviel langſamer von der Stelle zu rücken. Das kümmerte jedoch den Amerikaner wenig, der ſich für die Fahrt den doppelten Verdienſt natürlich nicht entgehen ließ, und das Hamburger Schiff, Orinoko wie es hieß, erſt hierher gebracht und vor Anker gelegt hatte, noch ein zweites aus dem Golf dazu zu holen, ehe er es nach New⸗Orleans hinauf zog.
Der Hamburger hatte indeß, unter dem lauten takt⸗ mäßigen Singen der Matroſen, ſeinen Anker aufgeholt, als der Dampfer an ihn hinanlief und ihn an den anderen Bug


