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nahm, die Taue wurden befeſtigt, wie ſie früher an der Haid⸗ ſchnucke befeſtigt waren, und wenige Minuten ſpäter ſchnaubt das kleine aber kräftige Boot mit ſeiner doppelten Laſt, aber nicht viel langſamer als vorher, den mächtigen Strom hinauf.
Die Zwiſchendeckspaſſagiere der Haidſchnucke hatten nun allerdings nichts Eiligeres zu thun als einen Verſuch zu ma⸗ chen, von ihrem Schiff hinunter, über das Dampfboot hinweg, an Bord des Landsmannes zu klettern, und dort Bekanntſchaft mit deſſen Paſſagieren zu machen. Darin ſollten ſie ſich aber getäuſcht ſehn, denn die Steuerleute verboten es ihnen nicht allein auf das Entſchiedenſte, ſondern die Wacht des Dampfers ſelber hatte ſtrenge Ordre Niemanden hinunter auf ihr Deck
oder hinüber zu laſſen, und weder Bitten noch Proteſtiren half,
die Capitaine zu einer Aenderung der Maaßnahme zu bewegen. Die angegebene Urſache war nicht allein Unordnung zu ver⸗ meiden, ſondern auch ihren eignen Schiffahrtsgeſetzen nachzu⸗ kommen, nach denen ſie keine Communication mit fremden Schiffen, ehe ſie den Hafen erreicht hätten, unterhalten durften.
Das aber verhinderte Steinert nicht eine ſehr lebhafte, und natürlich außerordentlich laut geführte Unterhaltung von der Back der Haidſchnucke aus, mit einigen Paſſagieren des Orinoko, über das Dampfſchiff weg, anzuknüpfen, ſich nach Zeit der Abfahrt und Erlebniſſen der Reiſe zu erkundigen, und ſeine einzelnen Anſichten über die Haidſchnucke, die nicht immer zu Gunſten derſelben ausfielen, einzutauſchen. Andere ſchloſſen ſich dem an, und die Converſation, von allen hohen Theilen des Schiffs und ſelbſt den Wanten und Marſen ausgeführt,
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