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men bald an einen Ort, wo das ganze Land ein einziges Quarterdeck iſt, und der Unterſchied der Stände fällt, bis da⸗ hin, mein beſter Herr Henkel, habe ich die Ehre mich Ihnen gehorſamſt zu empfehlen und zeichne mich indeſſen als Ihr er— gebenſter Adalbert Steinert.“
Mit einer halbrunden Verbeugung dabei, die Herrn Hen⸗ kel in der Mitte, mit Herrn von Hopfgarten und den Capitain an den Flanken zugleich einſchloß, verließ er das Quarterdeck und ſtieg wieder in ſein Territorium hinab, wo er aber noch nicht drei Schritte gethan, als er ſchon wieder von Maul⸗ beere, der ihm hier jedenfalls aufgelauert haben mußte, be⸗ grüßt wurde.
„Nun, Herr Steinert, ſchon Geſchäfte gemacht auf Ame⸗ rikaniſchem Grund und Boden— das iſt recht, die ſtolzen Burſchen, die ſich mit uns Zwiſchen deckspaſſagieren nicht ab⸗ geben wollten, müſſen mit ſaueren Weinen angeſchmiert wer⸗ den; darin liegt Charakter.“
„Herr Maulbeere, ich verbitte mir alle Anzüglichkeiten.“
„Ne wahrhaftig“ ſagte aber der unverwüſtliche Scheeren⸗ ſchleifer,„das geſchieht ihnen ganz recht, und ich wünſche den Hochnaſen nichts Beſſeres, als daß ſie Ihnen in die Klauen fallen.“
Steinert ſetzte ſeinen Hut auf, ſteckte die rechte Hand vorn in die Bruſt, und ging, einen verächtlichen Blick auf den Scheerenſchleifer ſchleudernd, nach vorn.
„Nu Gott ſei Dank“ ſagte der Capitain, als der Zwi⸗ ſchendeckspaſſagier das Quarterdeck verlaſſen hatte, zu Henkel


