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empfehlen— hier die Adreſſe mit Preiscourant und der Ver⸗ ſicherung billiger, raſcher und prompter Bedienung.“
„Aber ich weiß nicht ob ich—“
„Bitte“ unterbrach ihn Steinert raſch,„iſt auch für den Augenblick gar nicht nöthig— für ſpäter vielleicht— iſt auch nicht etwa des Nutzens wegen, verehrter Herr, nur wilrklich der Annehmlichkeit wegen, mit Ihnen in eine angenehme Ge⸗ ſchäftsverbindung zu treten. Ich bin auch dabei ſo von der Solidität unſeres Hauſes überzeugt, daß ich in dieſem Augen⸗ blick wirklich nicht weiß Ihnen meine Dankbarkeit auf eine beſſere und würdigere Weiſe dazuthun. Werde mir dann ſchon die Freude machen Sie in New⸗Orleans wieder aufzu⸗ ſuchen, wozu ich Sie noch erſuchen möchte, mir gefälligſt Ihre dortige Adreſſe zukommen zu laſſen.“
„Meine Adreſſe?“ ſagte Henkel, den Mann indeſſen einige Secunden ſcharf firirend—„ſchön— ich werde Ihnen meine Adreſſe geben. Sie iſt für die erſten Tage im St. Charles Hotel— ſollte ich da ausgegangen ſein, bin ich bei dieſem Herrn“— er nahm zugleich eine Karte aus ſeiner eigenen Brieftaſche—„zu erfragen. Es iſt nicht unmöglich daß wir ein Geſchäft zuſammen machen.“
„Sie haben mich zu doppeltem Danke verpflichtet“ ſagte Steinert,„nun erlauben Sie aber daß ich mich entferne“ ſetzte er dann mit etwas leiſerer Stimme und einen Seiten⸗ blick auf den, immer noch unfern davon ſtehenden Capitain hinzu,„denn der alte Seeariſtokrat dort wird ſchon unge⸗
duldig über mein langes Hierobenſein— eh bien, wir kom⸗
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