„ohne ſeine
—Stuͤck und
ikel hatte in ſeine Hand
in demſel⸗
entſetzt auf
hm jetzt das loß es und er ſich ab⸗
acend, die uarterdech u erkunden, glaube dort
amelnd und reichend—
erksburſch, den kleinen g geſam⸗ zviſhen⸗ her, glaub rniſter mit
gend, und
einer nicht ungeſchickten Verbeugung gegen das ganze Quar⸗ terdeck, drückte er ſich den großen ausgeſchweiften Hut wieder ſeſt und etwas ſeitwärts auf den Kopf, ſpukte in die Hand, faßte ſeinen Prügel feſter, und ſprang dann raſch die kleine Treppe, die auf Deck hinabführte, nieder. Marie und die Uebri⸗ gen traten indeſſen ebenfalls an den Rand des Quarterdecks, der mit einem dünnen eiſernen Geländer eingefaßt war, und von wo aus der Capitain ſchon nach dem Steuermann rief, dem Unfug da unten ein Ende zu machen und die Ruheſtörer auseinander zu bringen. Nur Clara blieb mit dem Gatten allein zurück, und einige Schritte von ihnen entfernt ſtand der Mann am Steuerrad.
„Joſeph“ ſagte die Frau mit leiſer, kaum hörbarer Stimme, während ſie zu ihm ging und ſeinen Arm erfaßte—„Joſeph, — in— dem— Käſtchen— lag— Heiland des Himmels und der Erde, ich glaube, ich werde oder bin wahnſinnig— in dem Käſtchen lag meiner Schweſter Broche— der blaue, dreieckige Turquis.— Wie— wie um Gottes Willen kam— kam der Stein—“
„Ich habe ihn gefunden“ ſagte Henkel, der jetzt wenig— ſtens äußerlich ſeine ganze Faſſung wieder gewonnen hatte, mit gezwungener Gleichgültigkeit—„am Tage, ehe wir abreiſten— er lag unten im Haus, und ich wollte Nichts davon erwäh⸗ nen, die alte Geſchichte nicht noch einmal aufzurühren.“
Er ſprach die Worte vollkommen ruhig, nur mit etwas unterdrückter Stimme, daß der Mann am Steuer ſie nicht hö⸗ ren ſollte, aber ſein Geſicht hatte jeder Blutstropfen verlaſſen,


