richtig Reiſe
zurück,
ht be⸗ ngkeit An⸗ rſt in uldi⸗ ſelber eine rum⸗ ollte,
neh⸗
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einen Knaben, einen lieben kleinen Burſchen von kaum mehr als drei Jahren an der Hand. Der Mann mußte ſich aber wohl ſchon früher genau nach der Abfahrt des Kahnes erkundigt haben, denn er war erſt kurz vor acht Uhr gekommen und mit Frau und Kind, ohne ſich mit Einem der Uebrigen in ein Ge⸗ ſpräch einzulaſſen, am Ufer auf⸗ und abgegangen.
Der Violiniſt Eltrich hatte das Geld zur Ueberfahrt für ſich und die Seinen, nachdem er vergebens geſucht ſeine Paſ⸗ ſage abarbeiten zu dürfen, mit ſchweren Opfern und beſonders durch den Verkauf faſt aller ſeiner Habſeligkeiten, zuſammen⸗ gebracht, und war im Begriff ſich ebenfalls mit der Haid⸗ ſchnucke nach Amerika einzuſchiffen— freilich im Zwiſchendeck, und das Herz ſchlug ihm recht weh und ängſtlich, wenn er die Leute ſah mit denen er gemeinſchaftlich, in einem Raum die lange Reiſe machen ſollte, und der Entbehrungen, der Beſchwerden dann gedachte, denen ſein zartes junges Weib, denen ſein Kind dabei ausgeſetzt ſein mußten. Adele aber, die liebe kleine Frau, die in dem gramumwölkten Blick des Gatten wohl all die Sorge, all den Kummer leſen mochte, den er ſich ihretwegen machte, und ihretwegen doch auch gerade wieder ſein ganzes Leben daran ſetzte, ſie aus den Sorgen zu reißen, in denen ſie im alten Vaterland gelebt, hing ſich an ſeinen Arm und lachte ihm die Falten von der Stirn. Auf all die komiſchen wunderlichen Geſtalten machte ſie ihn dabei aufmerk⸗ ſam, die ſie umgaben; auf den langen Kahnführer mit ſeinem ſpitzen Geſicht und den polniſchen Juden mit dem ſchönen blei⸗ chen Knaben, und freute ſich wie ein Kind über das rege Leben


