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von einer Maſſe verblüffter und wirr durcheinander ſchreiender
Menſchen, daß die Leute oben in der Straße ſtehen blieben 1 r oder auch mit zum Ufer herunterkamen, in der freundlichen Hoffnung, einer möglichen Prügelei der Auswanderer beiwoh⸗ nen zu können. I
Kahnführer Meinert, denn dieſe würdige Perſon war es wirklich ſelbſt, ließ ſich indeſſen nicht im Mindeſten aus ſeiner Faſſung bringen, und beantwortete alle Fragen ſeiner neuen ungeduldigen Paſſagiere mit einer Ruhe und Gleichgültigkeit, die dieſe faſt zur Verzweiflung brachte.
„Wie viel mal er zu fahren gedächte bis er die Maſſe Gepäck und Menſchen im Stande ſei an Bord abzuliefern.“
„Ein Mal.“
„Ein Mal?— und wenn er ſie Einer über den Andern packe gingen ſie nicht Alle hinein.“
„Noch einmal ſo viel, mit Bequemlichkeit, wenn es ſein müßte.“
„Wie lange die Reiſe dauere?“
„Mit gutem Wind ſechs Stunden.“
„Und mit ſchlechtem?“ 4
„Unbeſtimmt.“
Manche der Paſſagiere hätten jetzt gern Paſſage auf dem Dampfboot genommen, das aber war ſchon fort— das nächſte ging erſt um elf Uhr ab und kam erſt Nachmittag nach Brake,
bis dahin konnten ſie lange dort ſein, und ſie fingen an ſich in das Unvermeidliche zu fügen. Aber weshalb wurde da nicht wenigſtens ihr Gepäck eingeladen?— auf was war⸗


