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auf den nächſten Morgen verſchiehend, empfahlen ſich die Neu⸗ dns 8 gekommenen, und verſchwanden gleich darauf mit den voran⸗ 4 leuchtenden Kellnern in den Gängen der erſten Etage.
In dem Gaſtzimmer des Hannöverſchen Hauſes begann aber jetzt erſt, trotz der ſpäten Stunde, ein reges geſelliges Leben. Viele der Paſſagiere der Haidſchnucke, wie noch meh⸗. rer anderer Schiffe deren Abreiſe theils auf morgen, theils auf die nächſten Tage angekündigt worden, hatten ſich hier zuſam⸗
mengefunden und feierten Unter Lachen und Singen, mit Bier
oder Champagner, und luſtigen fröhlichen Plänen für„da drüben,“ den„letzten T ag in der Heimath“ wie ſie's nannten. 1„Den letzten Tag in der Heimath“— wie leicht, 3 wie luſtig ſie das ſprachen, und wie laut und fröhlich die Gläſer dazu klirrten, und die Stimmen einfielen in den don nernden rauſchenden Chor ihrer heimiſchen Lieder. Den letz ten Tag in der Heimath; und für wie Viele war es der letzte Tag— wie Wenige von allen denen, die jetzt jauchzend das neue fremde Leben begrüßten, und die Erinnerung in Strö⸗ men Weins verſchwemmten, ſollten die Heimath wirklich wie⸗ derſehn, nach der doch alle Faſern ihres Herzens zurück ſich ſehnten viele Jahre lang.„Der letzte Tag in der Heimath“ t Ad oh es denkt ſich leicht, mit all den wundertollen Bildern, die de unſere Phantaſie ſich aufgebaut, gewiſſermaßen ſchon in Sicht 4 — in Arms Bereich. Mit dem alten Leben abgeſchloſſen hin⸗ ſe ter ſich, voll Ungeduld dem Augenblick entgegenſehend wo ſie


