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„Der mit der grauen Mütze und dem grauen Rock.“
„Ach— die Nachtigall?“ ſagte der Kellner, und ein breites, etwas dummes Lächeln zog ihn den Mund faſt von einem Ohre bis zum andern.
„Die Nachtigall?“ wiederholte Eduard etwas verdutzt.
„Nun Sie meinen doch den kleinen grauen Mann mit dem ſpitzen Mützenſchilde?“ lachte der Kellner.
„Ja wohl, denſelben.“ 1
„Nun ja, das iſt ein ſonderbarer Kautz, der ſchon acht Tage bei uns wohnt. Er heißt Schultze und will mit der Haid⸗ ſchnucke nach Amerika.“
„Mit der Haidſchnucke?— mit der wollen ja auch wir fort“— rief Eduard raſch—„alſo ſegelt ſie noch nicht mor⸗ gen in aller Früh?“
„Ich glaube nicht“ ſagte der Kellner,„ſonſt wäre die Nachtigall doch ſchon längſt nach Bremerhafen hinauf— auf wann war ſt denn angezeigt?“
„Auf morgen früh— beſtimmt.“*
„Ah da haben Sie noch Zeit genug,“ gähnte der Kell⸗ ner—„unter acht Tagen gehn Sie dann gewiß noch nicht in See.“
„Acht Tage?“ rief Eduard erſchreckt—„das wäre eine ſchöne Geſchichte wenn wir hier noch acht Tage im Wirths⸗ haus liegen ſollten../)
„Lieber Gott“ meinte der Kellner, eine Parthie abgegeſ⸗ ſener Teller von einem der Nachbartiſche aufnehmend und da⸗


