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hafteten ſo lang und ſo forſchend erſt auf dem jungen Mann, dann auf der Mutter und auf den Töchtern, bis er Eduards Auge ebenfalls auf ſich zog ungdann, als ob er fühle daß ſein Betragen vielleicht auffällig wäre, ſich weiter mit ſeinem Stuhl zurückzog und ſich mehr ſeitwärts ſetzte. Seine Blicke ſchweiften aber dennoch fortwährend, und wie faſt unwillkür⸗ lich, nach dem Tiſche hinüber, an welchem die fremden Damen ſaßen, und hafteten dann hauptſächlich— Eduard, als er erſt einmal aufmerkſam wurde, konnte das deutlich erkennen— auf ſeiner Mutter.
Die Frau Profeſſorin war jedoch viel zu ſehr mit ihren Kindern und der Sorge umt ihr Gepäck beſchäftigt, den kleinen grauen Mann auch nur zu bemerken, viel weniger denn zu finden daß ſie ſelber von ihm ſo ſcharf beobachtet wurden, bis ſie Eduard endlich darauf aufmerkſam machte und ſie frug, ob ſie den Fremden vielleicht ſchon früher einmal geſehen habe. So wie ſie aber zu dem hinüber ſah, ſtand er, wie verlegen, von ſeinem Sitze auf, zog die Mütze vorn womöglich noch weiter herunter, ſteckte dann beide Hände hinten in ſeine Frack⸗ taſchen, und verließ, leiſe vor ſich hin pfeifend, das Zimmer.
„Sie, Kellner!“ rief aber jetzt Eduard, den der Mann an zu intereſſiren fing, einem der um ſie beſchäftigten aber ebenfalls ziemlich ſchläfrig ausſehenden Kellner zu—„kennen Sie den Herrn der da eben hinausging?“
„Eben hinausging?“ ſagte der Kellner, einen faulen Blick nach der Thür werfend—
„ich habe nicht darauf ge achtet.“
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bt
ei
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