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mit fortgehend—„die Auswanderer liegen hier manchmal vier und ſechs Wochen, ehe ihr Schiff ſegelt.“
„Das wären traurige Ausſichten“ ſagte Anna, die nicht weit von Eduard ſaß, und des Kellners Bemerkung gehört hatte—„da hätten wir uns freilich die letzten Tage in Hei⸗ lingen nicht ſo entſetzlich abzuhetzen brauchen.“
„Was weiß der Kellner davon“ tröſtete ſie aber Eduard; „apropos, der kleine graue Mann, der uns da gerade gegen⸗ überſaß und Mutter immer ſo anſtarrte, geht auch mit der Haidſchnucke nach New⸗Orleans?“
„Um Verzeihung,“ fiel hier ein anderer Fremder, der an einem benachbarten Tiſch ſaß, ein, ſich im Stuhl etwas zu⸗ rückbiegend—„habe ich recht gehört und gehen Sie wirklich mit der Haidſchnucke nach New⸗Orleans?“
„Allerdings“ erwiederte ihm Eduard—„wir haben un⸗ ſere Paſſage auf dem Schiff genommen.“
„Ah, das iſt mir doch ungemein angenehm“ erwiederte der Fremde ſich raſch vollſtändig gegen die Damen herum— drehend;„da bin ich ſo frei mich Ihnen als künftigen Reiſe⸗ gefährten gehorſamſt vorzuſtellen.“
Die Damen verbeugten ſich leicht gegen den ſich ſelber Einführenden, und Frau Profeſſor Lobenſtein wollte ihn eben fragen ob er etwas Beſtimmtes über die Abfahrt des Schiffes wiſſe, er ließ ſie aber gar nicht zu Worte kommen, und fuhr raſch, ſeinen Stuhl jetzt vollſtändig zu ihrem Tiſche rückend, fort:
„Iſt mir doch wirklich ſehr angenehm; wunderbares Zu⸗
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ſan


