Teil eines Werkes 
1. Bd. (1855)
Entstehung
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Eine große Anzahl von dieſen war nun ſchon, gepackt und mit eiſernen Reifen beſchlagen, als Fracht vorausgeſchickt, eine andere Sendung ſollte heute abgehn, und die letzten dann in den nächſten Tagen befördert werden, noch zur rechten Zeit an Ort und Stelle zu ſein. Kellmann ſelbſt, dem Hauſe eng befreundet, hatte dahin mehrere Aufträge übernommen, und kam heute Morgen, Bericht über die Ausführung derſelben ab⸗ zuſtatten.

Er ſelber war natürlich mit der ganzen Ueberſiedlung gar nicht einverſtanden, hatte aber doch, als er alle Gründe des Profeſſors dafür gehört, weit weniger dagegen geſagt, als die Familie im Anfang vrrmuthet und auch wohl gefürchtet haben mochte. Der Proofeſſor ſei eben ein Profeſſor, meinte er nur, und wo der einmal ſeinen Kopf aufgeſetzt habe, ließ ſich auch Nichts mehr abſtreiten oder gar dagegen beweiſen, man müſſe

ihn eben ſich ſelber überlaſſen, und es thue ihm nur um

die Familie leid. Nichtsdeſtoweniger gab er ſich jede erdenk⸗

liche Mühe ihnen, wo er es nur irgend vermochte, beizuſtehn, wobei er den Profeſſor doch von manchem unüberlegten oder unpraktiſchen Schritt zurückhielt. So kämpfte er, und zwar glücklicher Weiſe mit Erfolg, gegen die unglückſelige Idee des Profeſſors an, ſich hier, trotz Allem was er darüber ſchon ge⸗ leſen, von dem Auswanderungsagenten Land und eine Farm zu kaufen. Er wollte drüben nichtin Gefahr kommen von Amerikaniſchen und betrügeriſchen Landſpeculanten hintergangen zu werden, und ſeine Berechnung ſämmtlicher Koſten gleich

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