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des Hauſes ſich aufhalten mußte. Ein oder zwei Monate ge⸗ dachten die jungen Eheleute dann jedes Jahr in dem reizend gelegenen Heilingen zuzubringen, was ihnen, wie den Eltern, die jetzige Trennung ſehr erleichterte, und ſpäteſtens im März oder April ſchon wieder nach Europa zurückkehren zu können. Die ganze Reiſe war dadurch wirklich faſt nur zu einer etwas längeren Vergnügungsfahrt geworden.
Auch für Clara's Mutter war das Bewußtſein, ihr Kind nicht für immer zu verlieren und bald wieder in die Arme ſchließen zu können, eine unendliche Beruhigung, und ſelbſt hierzu hatte es ihr einen großen Kampf gekoſtet, ihre Einwilli⸗ gung zu geben. Clara ſelbſt aber hing mit ganzem Herzen an dem theuren Mann, und fühlte ſich vollkommen glücklich in einer Verbindung, die ſeit ſte den Fremden kennen und lie⸗ ben gelernt, ihr das Ziel ihrer irdiſchen Wünſche geſchienen. Was war ihr die Reiſe, was die Gefahr und Mühſeligkeit derſelben? ſie wäre ihm in eine Wildniß gefolgt, und hätte ſich doch glücklich an ſeiner Seite gefühlt.
Der junge Henkel wünſchte nun die Ueberfahrt in einem Engliſchen Dampfer nach New⸗York, und von da mit einem Amerikaniſchen Dampfſchiff nach New⸗Orleans zu bewerkſtelli⸗ gen, Clara fürchtete ſich aber an Bord eines Dampfers zu gehn,
freundete Familie, Profeſſor Lobenſtein's, ebenfalls nach New⸗ Orleans, und in einem Segelſchiff von Bremen ab auswan⸗
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