Teil eines Werkes 
5 (1843)
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mit mir! ſtammelte der Herr von Scharf in verhehlter Wuth.

Da iſt gekommen ein Junger, plapperte der Pole, hier vom Schloſſe, in der Liverei; nun ich kenne doch die Farbe des gnädigen Herrn von Scharf. Und der junge, gute Bürſch hat geſetzt vier Nummern in der Lotto⸗Lotterie, und hat genommen die Zettuls von mir, und hat Alles belegt auf den Namen und Firme der Jungfer Hannchen Horn zu Pfaffenhof. Und Wunder Gottes geſchrieen, da iſt heraus gezogen die Nummer Funfzehn, und die Eilf und die Ein und Funfzig, und zuletzt die Eins, und es ſind gewest die Nummern der Jungfer Horn, und ſie hat gewonnen grauſam viel Geld, ſechzigtauſend Mal den Satz für die Quaterne, und fünf tauſend und drei hundert Mal den Satz für die Ternen, deren ſechs ſind darin, und die zehn Amben und es iſt ein Exempel auszurechnen auf einem ganzen Bogen Papiers Folio, und ſie kann kofen dafür ein ganzes Pfaffenhof. Und nun da ich komme daher als eine Jubelbote wie König David mit Sang und Harfenſpiel, da ich das Häusche der Jungfer verſchloſſen und die Jungfer ſitzt im Thurm. Was ſoll mer das? Wer ſo viel Geld gewonnen, gehört auf ein ſeidene Stühlche mit Goldteppichen davor, und nicht in ein Steinerle, für die Verſtoßenen gebaut. Was nun zu thun? Muß ich doch abgeben mein Geld und die Staats⸗ papierche, und muß hoben zurück die Perzente, und für mich und die Müh' und für die Poſtkaleſche und die Dragoners, die mich bewachten und meinen Meſchores mit die Gelder.

Die Horn's eine Quaterne gewonnen? fragte der

Gerichtshalter.