Teil eines Werkes 
3 (1843)
Entstehung
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drängte erſchrocken gegen den Hintergrund. Aber wie ward den Eingeſperrten, als jetzt wie durch Spuk und Zauberſpiel neckender und heimtückiſcher Gnomen überall ſich Erde und Wand zu öffnen ſchienen, aus jedem Winkel, jeder Spalte des Steinbodens zahlloſe Sprudel

ziſchten, ſpritzten, goſſen, und nirgend ein trocken Ver⸗ ſteck Rettung bot, und ſo eine egyptiſche Waſſertaufe,

oder noch eine noachitiſche Sündflut über die Betroffenen hereinbrach. Die Zuſchauer außen ſahen das ſte Scha mſpiel, einem Orgien⸗Tanze pon wüt n und berauſchten h atin e⸗ J deſter r Beweglicht eit flogen die Acteure des Poſſ und her; 6 fuchengen Studioſen enen Bauerdir in die Arme; die

rann den r eiſche jungen Iſra aſſers, ſtießen auf

der ſich durchkreuzenden Flucht gleich feindlichen Böcken gegeneinander, gleiteten aus vom harten Stoße auf dem naſſen Ge eſte ein, wälzten ſich auf beſchmutztem Boden. Erſt nach mehren ſchrecklichen Angſtminuten ge⸗ lang es Allen, in das 5 Freie zu kommen, wo die helle Sommerſonne nun den Schaden der durchnäßten Kleider und die zerſtörten Sonntags⸗Phyſiognomien recht ſichtbar machte, und wo der Spott und das Gelächter der Schaden⸗ frohen und leider locht d eMeß rzahl gern über der⸗ gleichen ſie empfing, unte r dene en die lebhafte Frau

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p o liten, Hauptfeinde 16

von Heißenſtamm am Arme ihres ſchwarzlockichten Dämons, des Anſtifters dieſes ls, nicht zurückblieb⸗ Die Muſenſöhne machten ein Renomiſtengeſicht und ſachten

lauter mit als Alle; die Bauerdirnen ſchlichen mit hoch⸗ rothen Wangen zur Sei einige kleine Bürgermädchen beweinten laut das neue Halstuch und das verdorbene Hutband; die ruinirten Zierbengel von Jeruſalem flüchteten