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in die Gebüſche; aber am jammervollſten zeigte ſich die Figur des Präfekturraths, der bei ſeiner Unbeholfenheit das ganze Wetter mitten im Gewühl der Unglücks⸗ gefährten hatte aushalten müſſen, von ihnen wie ein Ballon hin und her geſchleudert worden, und jetzt keuchend, mit blaurothem, heißem Wuthgeſicht, triefend vom Hute bis zum Schuh wie ein apportirender Pudel⸗ hund aus dem unfreiwilligen Douchebade hervortaumelte. Sein Neffe, nicht ganz ſo begoſſen wie er, unterſtützte ihn ſofort, und ſeine beiden Geſellſchafterinnen, beide leichenbleich, doch zu ſeinen Erſtaunen ganz trocken und uubenot, ſchonten feinen Battiſttü cher nicht, dem
Unglücksmanne Geſicht und Kopf und Hände zu trocknen, und mit zarten Händen die Fluten von ſeinen Schul⸗ tern und Armen zu ſtreichen.
Ein beſonderer Glückszufall hatte Madame Blank und ihre Emma gerettet. Der vollblütigen Frau war die Luft in der Grotte zu kühl und feucht geworden, und gerade vor dem Ausbruche der Saraſtroiſchen Waſſer⸗ probe trat ſie aus der Grotte hervor. Auf eine andere, gewaltſamere Weiſe wurde Fräulein Emma dem Platz⸗ regen entzogen.
Der Baron von Heißenſtamm erwachte aus ſeinem ieffinne, als ſeine Gemahlin in ſeiner Nähe die wohl⸗ klingende Stimme hören ließ. Wohl bekannt mit den Geheimniſſen dieſer Waſſerkunſt, ahnete er die Abſicht des Generals; ſein dunkeles Auge fiel mitleidig auf die Grotte, und er beſann ſich, ob er nicht ſofort das War⸗ nungswort hineinrufen und das Werk der Schadenfreude zerſtören ſollte. Da erblickte er Emma's s ausgezeichnete Geſtalt mitten in dem dunkeln Gedräng, wie ſie daſtand, den Blick auf den prahlenden Oheim gerichtet, ſo ſchön
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