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am Tiſchchen oder oben im Stübchen ſervirt werden ſoll.—
Oben, oben, Herr Wirth! antwortete der Fremde. Es hat nicht Eil.—
Nicht Eil? fragte Herr Jocondus verwundert. Und doch ſind der Herr in dem Mordwetter gefahren, daß den Gäulen der Silberſchaum auf den Naſen zu Kryſtall gefroren. Mein Herr hat vielleicht eilige Geſchäfte am Hofe Seiner Majeſtät, oder ſetzt einem Banguerotteur nach, der mit voller Brieftaſche ſich auf die Schuh ge⸗ macht. Ja, es iſt ſchwere Zeit, und der ehrliche Mann hat ſeine Noth, in dem Schurkengedräng fortzukommen.
Keines von Beiden! antwortete der Fremde barſch und mit finſterm Blick auf den Neugierigen. Aber ſagt mir doch, ſetzte er raſcher hinzu, welch ſchönes Gebäude iſt das, da ſchräg gegenüber? Wohnt dort der Kriegs⸗ miniſter oder ein General? Ich ſah rothe Uniformen an den Fenſtern, vielleicht Schweizer von Napoleons Armee. Auch iſt viel Gelauf und Lärmen auf dem Vorplatz.—
O nicht doch, der Herr ſind im Irrthum; verſetzte der Wirth und warf den runden Mund noch dicker auf. Es iſt nur ein Gaſthaus wie das meine, aber viel Prunk von außen deutet nicht immer auf Gold in der Taſche. Ohne Ruhm zu melden, es wird mein Herr ſo gut bei mir aufgehoben ſein wie drüben. Freilich nennt ſich mein Haus nur zum ſilbernen Schlüſſel, jenes führt das ſtolze Schild zum Parliamente von England, aber der Lärm darin iſt gewöhnlich ſo arg wie in der Nähe der Wollſäcke des Oberhauſes und ſcheucht die Gäſte. Seid vier Wochen ſchon liegt das ganze Haus voll kriegsge⸗ fangener engliſcher Offiziere; die Herren verzehren tüchtig, ſind aber grob wie Laſtträger und zechen bis in die Nacht
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