Teil eines Werkes 
4. Bd. (1847)
Entstehung
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Ach, Madame, was würde ich nicht thun, um Ihren Befehlen nachzukommen. Mais,dabei zog er die Achſeln bis an die Ohren in die Höhe und nahm eine betrübte Miene an,que voulez-vous? Lady Fitzwarren war ſo gütig, Ihren ergebenen Diener nach ihrem Geſchmack zu finden und als ſie bemerkte, daß Ihr unterthäniger Diener eine andere Dame noch weit mehr nach ſeinem Geſchmack fand, gerieth ſie in Zorn und flüſterte mir im Vor⸗ beigehen in's OhrNiederträchtiger Menſch! Pauvre dame, ſie iſt, was man eiſerſüchtig nennt.

Ach, dann will ich hingehen und ihr ſagen, daß ſie gar keine Urſache dazu hat. Wie kann aber eine verheirathete Frau eiferſüchtig ſein, außer auf ihren Mann!?

Charmante Unſchuld! erwiderte der duc leiſe. Jedes Weib, welches Sie betrachtet, muß eiferſüch⸗ tig werden.

Olivia muß ſich rufen gehört haben, ſagte Lady Wellerby zu ihrer Tochter

Ja, gewiß; ſieh, jetzt verlöht ſie das Zimmer, ſicher blos um uns aus dem Wege zu gehen. Sie hat doch gar kein Gefühl!

Gieb mir Deinen Arm, Fitzwarren, denn ich bleibe um keinen Preis auch nur einen Augenblick länger hier, äußerte ſeine Frau.

Aber der Wagen iſt fort, Livy.

Mir einerlei; ich gehe zu Fuß, oder in einem