Teil eines Werkes 
4. Bd. (1847)
Entstehung
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früher erblickt habe. Dabei ſah er der Marquiſe gerade in's Geſicht.

Nun, wahrhaftig, Sie ſind einer der ange⸗ nehmſten Männer, Edelleute wollte ich ſagen, die ich je getroffen habe.

Ach, Madame, wer würde nicht gern ſein Le⸗ ben hingeben, wenn er bei Ihnen damit eine gün⸗ ſtige Meinung von ſich erwecken könnte.

Niederträchtiger Menſch! murmelte es jetzt ſo nahe an ſeinem Ohr, daß der duc ſich umwandte und Lady Fitzwarren erſchaute die mit einem Blick voll unausſprechlicher Verachtung vorüberging.

Wie geht's Ihnen, Lady Fitzwarren, rief die Marquiſe.Da hinter mir iſt Ihre Mutter und Schweſter, Lady Fitzwarren, Lady Fitzwarren! ſchrie ſie ſo laut, daß ſie die allgemeine Aufmerk⸗ ſamkeit auf ſich zog. Aber die Angerufene machte ſich davon und that als höre ſie nichts. Sie blickte ſich nicht einmal nach der Stelle um, wo die Mount⸗ ſerrat ſtand und der eitle due ſchrieb dieſes Betra⸗ gen gleich ihrer abßerordenlichen Eiferſucht über die ſüßen Worte zu, die er an die Marquiſe gerichtet.

Nun, die Frau muß taub ſein, rief Lady Mountſerrat,ſonſt hätte ſie mich doch gewiß ge⸗ hört. Wollen Sie ſich hinbemühen, Herzog und ihr ſagen, ich, die Lady Mountſerrat mit ihrer Mutter und Schweſter ſeien hier und möchten ſie gerne ſprechen.