Teil eines Werkes 
3. Bd. (1847)
Entstehung
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lieferte und ſo anrechnete, als wäre es von der beſten? Wäre das nicht ein trefflicher Plan?

Oui, Mademoiselle, wenn wir in einem Pri⸗ vathauſe wären und ich die Sachen einzukaufen hätte. Aber in einem Gaſthof, wie der da, würde ſich der maitre nicht in derartige Geſchäfte einlaſſen. Sie haben ihre Gewohnheiten und gehen nicht da⸗ von ab. Sie verſtatten den courriers im Gaſthof einen koſtenfreien Aufenthalt, ſie geben ihnen von Allem das Beſte, ſie zahlen méme ihre blanchis- seuses und reichen ihnen hie und da ein douceur, das iſt aber auch Alles.

Ma ſoi! wenn man Sie ſprechen hört, ſollte man meinen, die aubergistes wären die ehrlichſten Leute von der Welt, aber ich habe meine Zweiſel, Monsieur le courrier und wiederhole Ihnen deshalb noch ein Mal: verſuchen Sie nicht mich zum Beſten zu halten.

Wenig Menſchen freuten ſich mehr über eine gute Mahlzeit als Lord Wellerby und ſein Ver⸗ gnügen wurde noch um ein Bedeutendes erhöht, wenn er nichts dafür zu zahlen brauchte. Man kann ſich daher einen Begriff von ſeiner Fröhlich⸗ keit machen, als er ſeinen Sitz an dem wohlbeſtell⸗ ten Tiſch der Markgräfin von Mountſerrat ein⸗ nahm, von dem man in Wahrheit ſagen konnte, daß er unter dem Gewicht der Leckereien ächzte. Er ſchaute mit Augen um ſich, die vor Luſt glänz⸗

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Strathern Ul.