Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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ſelbſt, als ſie allein und ihren eigenen Gedanken überlaſſen war. Voyons, wird es für mich beſſer ſein, wenn ſie heirathet oder nicht? Wenn der Mylord freigebig iſt, comme il faut et aimable, ſo wäre es vielleicht am beſten, ſie nähme ihn, iſt er aber au contraire ladre, méchant et mal élevé, ſo wäre das für mich ſehr ſchlimm. Ich werde es bald ſehen. Hat er einen valet de chambre, ſo will ich connaisance avec lui machen und Alles aus⸗ kundſchaften was ſeinen Herrn betrifft. Wir fem- mes de chambres wiſſen wohl, was wir zu thun haben und können Alles ſchnell herausbringen, was wir erfahren wollen. Quelle femme vulgaire est ma maitresse! Wie war ſie ſo vergnügt über einen Beſuch von einem Mylord. Es ſcheint, ſie hat früher nie mit einem Mylord geſprochen. Legt ſie nicht Morgens ihre Diamanten an, um eine einzige visile zu empfangen, quelle horreur! Und jetzt will ſie bei Tiſche eine parure tragen, die ſich für eine grande réception eignete. Und doch iſt Nie⸗ mand da, als Mytord und das béte, die Frau Bernard. Es iſt umſonſt, wenn ich ihr ſage, daß die Frauen de bon ton außer en grande toilette, nie grandes parures tragen und bei petits diners et soirées en demi-toilette ſind, mit robes beau- coup plus simples, langen Aermeln und nicht de- colletées: aber die dames anglaises haben die Sucht, immer zu viel oder zu wenig geputzt ſein zu wol⸗