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ud.
XXI.
Im Monnt uni.
Frankreich war nach dem blutigſten, unſeligſten Kampfe zur Republik geworden.
Es war in den letzten Tagen des Monat Juni.
General Cavaignac, der Dictator und dann bis auf Weiteres Präſident, hatte eine große Geſellſchaft von Herren und Damen in ſeinem Hotel.
Man begann, ſich allmälig von den ſchrecklichen Stürmen zu erholen; aber man tanzte doch noch nicht, denn der Boden war noch ſchlüpfrig von dem ſo ſcheußlich vergoſſenen Blut und noch zu warm von dem ausgebrannten Vulkan.
Man ſprach von den Mißgeſchicken, welche man erlebt, von den Stürmen der Zeit und vielen andern Dingen, denn die Franzoſen, an ſtürmiſche und wech— ſelnde Zeiten gewöhnt, halten ſich nicht lange bei einem Gegenſtande auf.
Armand. II.
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