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ſo hohl und unheimlich, daß beide Kämpfenden un— willkürlich und gleichzeitig die Waffen ſtreckten.
Armand wandte ſich und ſah die Marquiſe zu Boden ſinken. Ihre Lippen färbten ſich blau, ihr Antlitz war entſtellt.
Er eilte ihr zu Hilfe und legte ſie auf den Divan, welchen Pascal inzwiſchen verlaſſen, um mit noch halb betäubtem Kopfe dem Streit mit zuzuſehen, ohne ſich klar machen zu können, was er eigentlich ſah.
Auch der weiße Bär war zum Divan geeilt und blickte mit einem gewiſſen Erſtaunen auf die convul⸗ ſiviſchen Bewegungen ſeines Opfers.
— Es iſt zu ſpätt WDas Giſt das Gift!... O welche Qual! jammerte die Marquiſe, ſich auf dem Divan windend.
— Unglückliche, wer hat Ihnen das Gift gegeben? fragte Armand, ſich über ſie beugend.
— Ich... ich! ſtammelte die Sterbende.... Rächender Gott!... Alſo mir ſelbſt mußte ich... O, welche Qual.. welche Qual!
Alſo Gift war in dem Glaſe, das ſie mir bot! rief Simon mit einem wahnſinnigen Blick auf das Glas, das nur bis zur Hälfte geleert am Boden ſtand.
Sie hatte bereits die Hälfte des Glaſes getrunken,


