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ſand! antwortete Simon, ſein Opfer zum Feuer ſchleppend.
— Ha! ſchrie die Marquiſe mit einem Strahl von Hoffnung in ihren erlöſchenden Augen. Sie handeln gerecht, unverſöhnlicher Menſch!... Aber eine einzige Bitte.... Nur eine einzige!... Ihre Hand zittert, ich fühle es.... Sie würden mich fürchterlicher be⸗
handeln, als ſie eigentlich wollen.... Sie würden
mich tödten, und das wollen Sie ja nicht!... Ja, ja, Ihre Hand zittert heftig, und daß iſt ja ſo natürlich, denn es gehört viel Muth dazu, ein ſchwaches Weib zu behandeln, wie Sie mich behandeln.... Dort auf dem Tiſche ſteht ein Glas Champagner, das ich ſveben für mich gefüllt.... Leeren Sie es, trinken Sie Champagner!... Er wird Ihnen Muth geben, Ihre Hand wird aufhören zu beben, Sie werden grau⸗ ſamer gegen mich werden, als Sie es ſein wollten.. Trinken Sie! Es giebt Muth!
Der weiße Bär blickte verwundert auf die Flehende, die ihm Champagner bot.
— Ein luſtiger Gedanke! rief er aus... Meine Hand ſollte zittern!... Der weiße Bär zittern!.. Nur ein einziges Mal habe ich gezittert, und das ge⸗ ſchah, als ich Madelonens gebrochenes Auge zudrückte, denn das, Weib, hatteſt Du gethan... Tod und


