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Inzwiſchen erwachte die Marquiſe aus ihrer Be— täubung.
— Mein ganzes Vermögen und alle meine Juwelen, wenn Sie mich retten! flüſterte ſie dem Menſchen in's Ohr, der ſie in ſeinen Armen hielt.
Pascal lachte und küßte, ohne um Erlaubniß zu fragen, die ſchöne Marquiſe auf den Mund, was ihm und manchem Andern viel verlockender erſchien als alle ihre Juwelen.
Er hatte Geſchmack, wie man ſieht, der häßliche Pascal!
Aber die Marquiſe— wer hätte das geglaubt!— erwiederte nicht nur den Kuß des häßlichen Pascal, ſondern folgte ſogar ſeinen Lippen, als dieſer, wahr⸗ ſcheinlich geſättigt dieſelben zurückzog.
Jetzt war ſie es, die den häßlichen Pascal küßte!
Pfui, ſchöne Marquiſe!
Die Noth kennt ja kein Gebot, und die Mar⸗ quiſe d'Eſtelle war eins der ſchlauſten Weiber ihrer Zeit.
— Bei meiner ewigen Seligkeit! flüſterte ſie. Meine ewige Liebe Demjenigen, der mich rettet!
Der weiße Bär ſchürte inzwiſchen ruhig das Feuer.
Er hatte einen kleinen zierlichen, mit Perlen be—


