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Die Thür des Boudoirs öffnete ſich, jedoch nicht auf den Ruf der Marquiſe.
Eine andere Figur, nicht ungleich der des weißen Bären, wenigſtens was die Geſtalt und die Toilette anging, betrat den koſtbaren Gobelin⸗Teppich.
— Pascal! ſagte der weiße Bär zu dem Ein— tretenden, nimm jetzt das ſchöne Kind hier in Deinen Schooß und halte es feſt, während ich die Stempel heiß mache.... Aber glaube nicht, daß ſie ſo zahm iſt wie Deine hübſche Bathilde!
Pascal lachte; höflich ſchnallte er ſeinen Säbel ab und ſtellte ihn an die Thür, wie es die Herren Militärs zu thun pflegen, wenn ſie zum Tanz auß⸗ fordern.
Hierauf nahm er die faſt bewußtloſe Dame aus den Armen des weißen Bären, ſetzte ſich in den Divan und nahm ſie auf den Schooß.
Es war eine Gruppe, die etwa den Pluto mit der betrübten Proſerpina im Arme darſtellen konnte.
Der weiße Bär ging zum Kamin, legte die beiden Stempel in die Gluth mit einer Sicherheit und Ge⸗ wohnheit, welche verrieth, daß er nicht zu erſten Male dieſe Stempel handtierte, um die Namen von Wein— händlern zu verewigen.


