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Der Herzog ſetzte ſeinen Weg über den Hof fort und erreichte die Freitreppe.
— Herr Geronnieère iſt krank, wie ich höre? ſagte er zu dem ihm öffnenden Diener.
— Ja, Monſeigneur; er war in dieſer Nacht nicht wohl! antwortete der Diener mit einer ebenſo tiefen Verbeugung.
— Ich habe immer befürchtet, daß es ſo kommen würde! ſagte der Herzog kopfſchüttelnd.
Der Bediente ſchaute den Herzog ebenſo dumm an wie vorhin der Portier.
— Wie Sie wiſſen, hat Ihr Herr ſeit einiger Zeit öfter an Schwindel und Congeſtionen zum Kopf gelitten. Ich habe ihm deshalb immer gerathen, vor⸗ ſichtig zu ſein und Abends früher nach Hauſe zurück⸗ zukehren!
— Ja, Herr Geronnidre ſind Abends immer viel zu lange auf, beſtätigte der Bediente, der nichts da⸗ gegen hatte, ſelbſt früher zu Bette gehen zu dürfen.
— Unmöglich kann das für Jemanden gut ſein, der zu Congeſtionen geneigt iſt.
— Nein, gewiß nicht, Monſeigneur!
— Ich vermuthe, daß man ſogleich zum Doctor Leviſiere geſchickt?
— Ja, Monſeigneur. Er kam auch auf der Stelle.


