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— Als der Herr am Abend nach Hauſe kam, be⸗ fand er ſich unwohl, antwortete der Portier.
— Wahrſcheinlich ſein altes Uebel? fragte der Herzog, den Kopf ſchüttelnd.
Der Portier gaffte den Herzog mit großen Augen an.
— Es ſcheint faſt, mein Freund, als wüßten Sie gar nicht, daß Ihr Herr in der letzteren Zeit häufig an Schwindel und Congeſtionen zum Kopf gelitten? fragte der Herzog.
— Ach ja, ich glaube... ich erinnere mich! ver⸗ ſicherte der Portier, bemüht, jeden Verdacht der Un⸗ kenntniß in Betreff ſeines Herrn abſchüttelnd.
— Aber ich hörte, er befinde ſich jetzt beſſer! fuhr der Herzog fort.
— Ja, Monſeigneur; viel beſſer!
— Dem Himmel ſei Dank dafür! rief der Herzog, mit einem Blick zum Gewölbe der Thür und einem Zeichen des Kreuzes auf der Bruſt.
— Amen! flüſterte der Portier, ebenfalls ein Kreuz machend.
— Sie lieben Ihren Herrn, und das ehrt Sie! erklärte der Herzog, indem er ein Goldſtück in die Hand des Portiers gleiten ließ.
— Monſeigneur ſtammelte dieſer mit einem
abermaligen und noch tieferen Bückling.
Armand. II. 3
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