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um mein Secundant zu ſein! antwortete der junge Mann. Ich habe ſo lange ein Vergnügen der Art entbehrt.
— Für diesmal werden Sie auf das Vergnügen verzichten müſſen, Eugen! ſagte Armand.
— Morbleu, das iſt unmöglich!
— Ihr Gegner iſt mein Coufin.
— Folglich wird er ein Herz in der Bruſt und Eiſen im Arm haben. Sie reizen meinen Durſt, an⸗ ſtatt ihn zu löſchen.
— Eugen, ſagte Armand dringend, Sie wiſſen, wie ſehr ich Sie ſchätze. Geben Sie das Duell auf!
— unmöglich; ich bin der Geforderte!
— Gut, ſo bin ich trotz all meiner Freundſchaft für Sie genöthigt, mich mit Ihnen zu ſchlagen, Eugen.
— Mit mir? rief dieſer verblüfft.
— Mit mir! wiederholte Armand. Meine Sicher— heit nöthigte mich, einige Zeit bei meinen Verwandten in Lyon zu verweilen; ihr Sohn hat mich hierher be⸗ gleitet und da ich gelobt, ihn in Paris unter meinen Schutz zu nehmen, kann ich ihn nicht als Leiche zurück⸗ ſchicken.
— Aber wie kann dies Anlaß zu einem Duell zwiſchen uns werden? rief Eugen.


